5 Tipps: Tannebaum aus Kunststoff online bestellen

Einen künstlichen Weihnachtsbaum online zu kaufen, ist in etwa so, als wenn man die Katze im Sack kauft.

Man weiß nicht so genau, was man bekommt und ob man damit zufrieden ist. Wer besinnliche Weihnachten erleben möchte, beachtet deshalb die fünf Tipps zum Kauf eines Kunststoff Weihnachtsbaumes.

1. Eigenen Anspruch kennen

Wieso kaufe ich mir einen künstlichen Christbaum? Ob Allergiker, Nadelgegner oder Gastronom – die eigenen Ansprüche sind ganz verschieden. Preisbewusste wollen wenig Geld ausgeben, ohne auf einen Weihnachtsbaum verzichten zu wollen. Umweltbewusste wollen kein echtes Holz, weil schon genug abgeholzt wird. Und Gastronomen oder Standbetreiber auf Weihnachtsmärkten wollen eine hochwertige Dekoration mit Weihnachtsflair. Für manche ist der künstliche Weihnachtsbaum eine willkommene Alternative.

2. Auf Qualität achten

Masse statt Klasse oder lieber andersherum? Der eigene Anspruch hängt direkt damit zusammen: Für ein hohes Maß an Qualität muss ich auch tiefer in die Tasche greifen. Bei der Entscheidung helfen Aspekte wie die Anzahl der Nadeln, die Dichte der Zweige und natürlich Material und Verarbeitung. Je mehr Nadeln, desto echter wirkt der Tannenbaum. Die Zweige dürfen nicht zu weit abstehen und der Kunststoff sollte möglichst in verschiedenen Grün- und Brauntönen eingefärbt und exakt verabreitet sein.

3. Hersteller wählen

Nicht jeder Hersteller erfüllt hohe Ansprüche an Qualität, Material und Verabreitung. Da muss man genauer hinschauen: Gibt es genügend Bilder des Produktes? Finde ich den Hersteller im Internet? Bietet er umfassende Informationen zum Produkt? Und: Was sagen andere Kunden, die Produkte dieses Herstellers bereits erworben haben? Solche und ähnliche Fragen können bei der Herstellerwahl eine wichtige Rolle spielen. Denn letztendlich geht es auch um Transparenz und Vertrauen. Ein Blick in die Erfahrungsberichte und Rezensionen ist bares Geld wert.

4. Onlineshop aussuchen

Die meisten Hersteller bieten ihre Produkte nur an Gewerbetreibende an. Das bedeutet: Man muss sich für einen Händler entscheiden. Hier gilt ähnliches wie unter Punkt Drei. Der Händler muss auf Augenhöhe kommunizieren und möglichst viele Informationen über sich und das Produkt anbieten. Zudem: Wie gestaltet sich der Bestellprozess? Sind Versandkosten zu bezahlen? Wann erhalten Kunden in der Regel ihre bestellten Waren? Und vor allem: Bekomme ich meinen Weihnachtsbaum aus Kunststoff auch pünktlich zu Weihnachten geliefert?

5. Verstauen bis zum nächsten Jahr

Wer sich bei den Punkten Eins bis inklusive Vier Mühe gegeben hat, trifft in der Regel eine gute Wahl. So spart der Kunde Zeit und meistens auch Geld. Ein guter Weihnachtsbaum aus Kunststoff ist eine Investion in das Weihnachtsfest als solches. Denn ordentlich verpackt kann der Christbaum aus Kunststoff problemlos ein Jahr auf seinen nächsten Einsatz warten. Und noch eins oder auch zwei. Die fachgerechte Verstauung ist allerdings wichtig: Hochwertige Weihnachtsbäume verfügen meist über einen Sack oder ein Behältnis und die Bäume sollten so gelagert werden, dass Äste und Zweige nicht verbiegen.

Geschmückte Weihnachtsbäume

Vor allem für Unternehmen sind fertig geschmückte Weihnachtsbäume in der Advents- und Weihnachtszeit die ideale Lösung. Die Modellvielfalt reicht von sehr voluminösen Exemplaren in Saalhöhe bis zu kleinen Ausführungen für Schaufenster, Verkaufs- oder Ausstellungsräume. Farblich abgestimmte, bereits aufgehängte Weihnachtsdekoration gehört zum Lieferumfang, mitunter sind auch Lichterketten vormontiert. Auch geschmückte Weihnachtsbäume lassen sich nach ihrem Einsatz platzsparend lagern.

Darüber hinaus bieten sich fertig geschmückte kleinere Christbäume für alte Menschen an, die nicht mehr in der Lage sind, einen Baum selbst zu dekorieren. Speziell auf die Größe von Einzimmer-Apartments oder Seniorenwohnungen zugeschnittene, klassisch geschmückte Bäumchen sind dann eine praktische und leicht zu handhabende Alternative.

Klassiker haben immer Saison

Christbaumschmuck geht mit der Mode, nicht alle Farben und Dekoartikel sind auch in der nächsten oder übernächsten Saison noch angesagt. Wer nicht Gefahr laufen möchte, schon nach kurzer Zeit in einen neuen geschmückten Weihnachtsbaum investieren zu müssen, sollte eine klassische Dekoration und keine Trendfarben wählen. Wir empfehlen rot-goldene Kugeln, Bänder und Schleifen oder eleganten Silberschmuck.

Geflockte Tannenbäume

Eine Sonderform des konventionell geschmückten Christbaums ist der geflockte künstliche Tannenbaum. Sein Schmuck ist Schneeflocken nachempfunden, die sich auf den Spitzen der Zweige abgesetzt haben. Geflockte Weihnachtsbäume wirken im Außenbereich besonders edel und verblüffend echt.

Künstliche Tannen, Nordmanntannen & Edeltannen

Wie viel Tanne darf‘s denn sein? Während sich bei echten Christbäumen häufig Spontankäufe anbieten und der nächstbeste, da preislich und wuchsmäßig einigermaßen geeignet erscheinende Nadelbaum kurz vorm Fest gekauft wird, sollte die Anschaffung einer künstlichen Tanne schon gut überlegt sein. Die möglichen Varianten reichen von Miniatur-Exemplaren im Handtaschenformat über elegante künstliche Edeltannen bis zu stattlichen Nordmanntannen in Altbau-Deckenhöhe. Da künstliche Tannen, Nordmanntannen & Edeltannen das ganze Jahr über Saison haben, spricht nichts dagegen, den Kauf eines solchen Baumes langfristig zu planen und sich in Ruhe über Hersteller und deren Angebote zu informieren. Oft sinken die Preise außerhalb der Hochsaison, also ruhig auch schon zu Ostern an Weihnachten denken und ein Schnäppchen ohne Verfallsdatum machen!

Künstliche Tanne in der Standardausführung

Eine einfache künstliche Tanne ist üblicherweise klein bis mittelgroß und einem echten Baum nachempfunden. Preisunterschiede ergeben sich vor allem durch die Anzahl und Biegsamkeit der Zweige und Äste – üppigere und flexiblere Weihnachtsbäume sind oft deutlich teurer, wirken aber auch echter. Zum Lieferumfang einer klassischen künstlichen Tanne zählt meistens auch der Christbaumständer, nicht aber die Beleuchtung oder der Schmuck.

Edeltanne in eleganter Optik

Auch der typische etagenförmige Look der beliebten Edeltanne (Nobilistanne) lässt sich perfekt nachahmen. Wer mit einer künstlichen Edeltanne liebäugelt, sollte darauf achten, dass die Nadeln blaugrün schimmern und sich weich anfühlen. Den herrlich harzigen Orangenduft verströmen künstliche Ausführungen leider nicht, es sind aber entsprechende Raumsprays und Aromakerzen erhältlich. Das Aufstellen ist durch den bereits integrierten Christbaumständer problemlos möglich.

Nordmanntanne – stattlich & beeindruckend

Unter den natürlichen Weihnachtsbäumen ist die Nordmanntanne trotz des hohen Preises der unumstrittene Verkaufsschlager. Die künstlichen Verwandten zeichnen sich durch ein exakt nachempfundenes Erscheinungsbild aus: Sie reichen in aller Regel schlank und gleichmäßig bis zur Zimmerdecke, verfügen über tiefgrüne, glänzende Kunstnadeln und einen integrierten Christbaumständer. Extragroße Nordmanntannen für den Außenbereich werden im XXL-Format angeboten.

Spritzguss Weihnachtsbäume und Tannengirlanden

Ob New York, Berlin oder Dortmund: Künstliche Weihnachtsbäume prägen in der Weihnachtszeit das Stadtbild. Egal ob öffentliches Gebäude oder Gastronomiebetrieb, künstliche Weihnachtstannen sind nicht mehr wegzudenken. Und vielleicht finden sich ja Spritzguss Weihnachtsbäume oder Tannengirlanden bald auch im privaten Bereich?

Weihnachtsbäume und Tannengirlanden aus Kunststoff

Gründe dafür gibt es zu genüge. Weihnachtsdeko aus Kunststoff ist nicht nur günstig, sondern auch praktisch. Denn egal ob künstlicher Weihnachtsbaum oder Spritzguss Tannengirlande, die edle Dekoration kann jedes Jahr wiederverwendet werden. Als recycelbares Material ist die Ökobilanz von Kunststoff ohnehin nicht von der Hand zu weisen, das gilt vor allem, wenn künstliche Christbäume und Tannengirlanden mehrjährig verwendet werden. Dabei büßen die Dekoelemente für Weihnachten kein bisschen von ihrer Optik ein: Die Edeltannen und Tannengirlanden aus spritzgegossenem Kunststoff sehen echt aus, auch über Jahre hinweg.

Spritzguss Weihnachtsbäume und Tannengirlanden

Spritzguss ist ein beliebtes Verfahren in der Kunststoffverarbeitung. Das liegt vor allem an der Flexibilität und der plastischen Verformbarkeit. Diese Vorteile werden in der Herstellung von Spritzguss Tannenbäumen und Tannengirlanden ideal genutzt. Denn hier geht es um Detailarbeit: Tausende Nadeln, Äste und Verzweigungen wollen in Form gebracht werden. Das Spritzgussverfahren zeigt hier seine Vorzüge, um die Optik von Weihnachtsbäumen und Girlanden aus Kunststoff so echt wie möglich aussehen zu lassen. Denn damit die Dekoration mit SchmuckBeleuchtung oder Weihnachtskugeln auch richtig zur Geltung kommt, sollten Christbäume und Tannengirlanden möglichst buschig und gut gefüllt mit Nadeln und Ästen sein. Verschiedenste Hersteller haben die Produktion von künstlichen Weihnachtsbäumen in den letzten Jahren perfektioniert. Ob günstige Christbäume oder hochwertige Edeltannen aus Kunststoff, da ist für jeden etwas dabei.

Eine kleine Geschichte des Weihnachtsbaumes

Weihnachtsbaum, Christbaum, Tannenbaum. Je nach Region und Dialekt gibt es ganz unterschiedliche Bezeichnungen für das leuchtende Grün, das wir in unsere Wohnzimmer befördern, wenn das Weihnachtsfest vor der Tür steht.

Goethe nannte dieses leuchtende Grün die „Tanne im Lichterglanz“ – Kein Wunder also, das ein reich geschmückter Weihnachtsbaum einen Großteil der weihnachtlichen Beleuchtung ausmacht. Das war freilich nicht immer so: Die Anfänge unserer weihnachtlichen Kultur liegen viel weiter zurück als Goethe und es ging keineswegs um Beleuchtung.

Von immergrünen Glücksbringern zu Weihnachtsbäumen

Zweige von Tanne, Mistel, Lorbeer und Wacholder wurden schon früh in verschiedenen Kulturen verwendet. Zum Beispiel bei den Römern, die zur Wintersonnenwende den Sonnengott mit Lorbeerzweigen ehrten und den sogenannten Mithraskult feierten. Aber auch beim Heidentum finden sich derartige religiöse Praktiken. Immergrüne Pflanzen symbolisierten Fruchtbarkeit und Leben.

Noch während des Winters dienten Zweige von immergrünen Pflanzen dazu, den Frühling zu begrüßen. So wurden Nadelbäume und weitere Pflanzen in vielerlei Ritualen verwendet – um Glück und Gesundheit zu erbeten oder die kommende Jahreszeit zu begrüßen. Aber Weihnachtsbäume waren das noch nicht. Man würde heute wohl eher Tannengirlanden sagen.

Christbäume mit leckeren Sachen & Weihnachtsmeien

Im Mittelalter oder irgendwann zwischen dem 14. und 15 Jahrhundert tauchen die ersten schriftlichen Zeugnisse auf, in denen Weihnachtbäume eine Rolle spielten. Man erzählt sich, dass ein Bäcker in Freiburg einen Christbaum mit Nüssen, Obst und Süßigkeiten behängte, die die Kinder zum neuen Jahr pflücken durften. Weihnachtbäume wurden oft in Zunfthäusern aufgestellt, bevor sie private Wohnstuben erreichten.

Im 16. Jahrhundert schien der Weihnachtsbaum dann in den guten Stuben in einer anderen Form vorzukommen: Am Oberrhein wurden Tannenzweige als Schmuck verwendet. In den Quellen ist die Rede von Weihnachtsmeien. Der Oberrhein, Freiburg im Breisgau und das Elsass – hier sehen Historiker die Ursprünge des heutigen Christbaumes. Doch zunächst war dieser Brauch den gut betuchten Bürger vorbehalten.

Weihnachtsbäume als Kulturgut

Indessen musste die Stadt Freiburg eingreifen, als das Schlagen von Christbäumen zu einem Problem wurde: Das Abholzen von Christbäumen wurde anschließend durch hohe Preise eingedämmt. Im 16. und 17. Jahrhundert setze sich der Christbaum-Brauch weiter durch: Ob Bürger in Bremen oder Königshof in Hannover – Weihnachtsbäume wurden zur allgemeinen Freude aufgestellt und waren eine Attraktion.

Bis Weihnachtsbäume jedoch auch von weniger gut betuchten Bürgern aufgestellt wurden, sollten noch einige Jahre vergehen. Weihnachtsbäume waren zu Anfang des 19. Jahrhunderts so beliebt, dass die Kirche sie nicht mehr als „heidnische Praxis“ abtun konnte. Nun wurden Kerzen, Leckereien und verschiedene Dekoelemente verwendet, um das weihnachtliche Ambiente zu befördern – in allen Bevölkerungsschichten. Heutzutage finden sich Christbäume in ganz unterschiedlichen Varianten in den verschiedensten Kulturkreisen.

Alternative zum Weihnachtsbaum

Warum tun wir Deutschen uns im Gegensatz zu Briten oder US-Amerikanern eigentlich nach wie vor relativ schwer mit der praktischen und langlebigen Alternative zum Weihnachtsbaum? In den meisten Fällen ist es die Unkenntnis – viele Menschen haben schlicht Vorurteile und sind nicht informiert. Sie assoziieren einen künstlichen Weihnachtsbaum mit „unnatürlich“ oder „unecht“, als nicht mit dem alten Brauchtum vereinbar. Dabei waren künstliche Tannenbäume bereits Ende des 19. Jahrhunderts in England bekannt. Ähnlich wie bei hochwertigen Kunstblumen findet auch bei Christbäumen Stück für Stück ein Umdenken statt, denn in vielen Fällen sind künstliche Christbäume tatsächlich eine ernst zu nehmende Alternative zum konventionellen Weihnachtsbaum. So eignen sich künstliche Weihnachtsbäume insbesondere für:

  • Allergiker
    Einige Menschen reagieren allergisch auf Terpene, die ätherischen Öle natürlich gewachsener Nadelbäume. Zudem häufen sich Unverträglichkeiten aufgrund von reichlich eingesetzten Pestiziden und Schimmelpilzbefall der Bäume.
  • Urlauber
    Familien, die in den Weihnachtsferien verreisen, können einen handlichen künstlichen Weihnachtsbaum mitnehmen und so auch in südlichen Gefilden traditionell feiern.
  • Umweltbewusste
    Die Ökobilanz eines echten Tannenbaums ist denkbar schlechtSie wachsen bis zu 12 Jahre lang unter Einsatz von Insektiziden und Pestiziden in Monokulturen. Oft stammen sie nicht aus heimischen Wäldern, sondern werden z. B. aus Skandinavien importiert. Bio-Tannenbäume sind rar und extrem teuer.
  • Preisbewusste
    Ein gut gewachsener Tannenbaum von hoher Qualität schlägt Jahr für Jahr mit einer nicht unbeträchtlichen Investition zu Buche, selbst dann, wenn er nicht aus biologischem Anbau stammt. Künstliche Weihnachtsbäume sind als einmalige Anschaffung deutlich günstiger.
  • Unternehmen
    In Firmen und Ladenlokalen sind künstliche Tannenbäume schon lange als Alternative zum Weihnachtsbaum etabliert – ob als Schaufensterdekoration oder als Blickfang in Verkaufs- und Mitarbeiterräumen.
  • Weihnachtsmärkte
    In einigen Großstädten sind künstliche Tannen wahre Besuchermagneten, so beispielsweise in Dortmund, wo in der Vorweihnachtszeit ein 45 Meter hoher Kunstbaum als besondere Attraktion gilt.

Ist das Kunst oder kann das ins Wohnzimmer?

Die Redewendung „Kunst kommt von Können“ kommt nicht von ungefähr. Der Wortursprung von Kunst bedeutet so viel wie, etwas zu können oder Meisterschaft in etwas zu erlangen. Was hat das jetzt mit künstlichen Weihnachtsbäumen zu tun? Es liegt auf der Hand: Hochwertige künstliche Weihnachtsbäume erfordern nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch eine gewisse Liebe fürs Detail.

Der richtige Kunststoff für Zuhause und Gewerbe

Beides kommt zum Ausdruck, wenn man einen genauen Blick auf künstliche Weihnachtsbäume wirft. Doch worauf muss dabei achten? Zum Beispiel auf das Material, das verwendet wird. Kunststoffe unterscheiden sich in vielen verschiedenen Eigenschaften. Nur hochwertige Kunststoffe erfüllen die Ansprüche, die bei einem Christbaum wichtig sind. Sperrige Namen wie PE, PVC, PP oder Luvi stehen für unterschiedliche Varianten von Weihnachtsbäumen – teilweise mit Eigenschaften, die beispielsweise eine Nutzung im gewerblichen Bereich erlauben.

Damit ist der Brandschutz gemeint: Künstliche Edeltannen fürs Gewerbe müssen aus Materialien hergestellt sein, die einen entsprechenden Brandschutz aufweisen. Zuhause ist das zwar auch wichtig, aber eben nicht gesetzlich vorgeschrieben. Hier geht es eher um einen nicht so künstlichen Geruch; der Baum sollte nicht nach Chemie riechen. Auch wichtig sind Farbe, Optik und das Design der Nadeln, die auch als Tips bezeichnet werden. Mehr Informationen zu diesen Thema gibt es hier: Weihnachtsbaum aus PE oder PVC?

Naturgetreue künstliche Weihnachtsbäume & Ökobilanz

Neben dem Material spielen auch die Verarbeitung und die Anzahl der Zweige eine wichtige Rolle. Je mehr Zweige er hat, desto echter sieht ein künstlicher Weihnachtsbaum aus. Entsprechend höher ist aber auch der Aufwand, einen solchen naturgetreuen Christbaum herzustellen. So machner Produzent arbeitet hier noch mit Handarbeit. Das kostet, lohnt sich aber. Denn solche Christbäume sehen den echten Edeltannen zum Verwechseln ähnlich. Genau das will man ja auch.

Wenn die Qualität hoch ist, ist die Wahrscheinlichkeit, den Baum lange nutzen zu können, ebenfalls hoch. Experten empfehlen eine Nutzung von mehr als sechs Jahren, damit sich die Ökobilanz rechnet. Wer also Alternative zum Weihnachtsbaum umweltbewusst verwenden möchte, sollte vorab auf eine hochwertige Qualität achten. Ein Maß ist die Anzahl der Zweige, ein anderes natürlich der Preis. Ein Tannebaum für 25 Euro wird derartige Ansprüche nicht erfüllen – dafür muss man schon tiefer in die Tasche greifen. Es lohnt sich!

Weihnachtsbaum für Büro, Schaufenster und Shop

Oh je, bald ist Weihnachten. Noch wenige Tage bis zum ersten Advent und dann dauert es nicht mehr lange, bis die ersten Weihnachtsgeschenke verteilt werden.

Für viele Geschäftsinhaber bedeutet das: Die Weihnachtsdeko muss her. Schleunigst. Und auch im Büro werden vorzugsweise Weihnachtsbäume aufgestellt, um ein schönes Ambiente zu erzeugen. Richig so, auch wenn der Faktor Zeit hier weniger wichtig ist.

Weihnachtsbaum für Büro, Verkaufsraum & Austellung gesucht?

Ob Gastronomie, Einzelhandel oder Agenturgeschäft – Weihnachten geht einher mit der richtigen Dekoration. Kunden wollen sich wohlfühlen, auch und gerade zur Weihnachtszeit. Gleiches gilt für Mitarbeiter in Büros und Geschäftsräumen. Hier und da hängt eine weihnachtliche Lichterkette oder eine Tannengirlande. Und manchmal findet sich sogar eine Kunsttanne, die sich zwar in der Ecke versteckt, aber auf wundersame Weise für ein klein wenig Weihnachtsstimmung sorgt. Ganz dezent, versteht sich.

Damit die Dekoration zu Weihnachten nicht zu kurz und vor allem zu spät kommt, empfehlen wir, frühzeitig daran zu denken. Insbesondere im Einzelhandel muss alles rechtzeitig zum ersten Advent dekoriert sein. Es sind schließlich nur noch fünf Tage. Damit wollen wir keine Panik verbreiten, wir möchten nur, dass alles perfekt ist. Mit einem hochwertigen Tannenbaum aus Kunststoff ist es das. Wer auf LED-Beleuchtung oder eine spezielle Dekoration mit Schnee und Kugeln setzen möchte, wird auch hier nicht enttäuscht werden. Egal ob LEDs, Schnee oder Dekokugeln – In Schaufenstern darf ein künstlicher Weihnachtsbaum jedenfalls nicht Fall fehlen.

Kunsttannen und Edeltannen für Büro & Schreibtisch

Im Büro ist die Weihnachtsstimmung natürlich erstmal den Mitarbeitern überlassen: Kaum ein Chef wird seine Arbeitnehmer dazu zwingen, einen Christbaum auf dem Schreibtisch aufzustellen. Mit Nadeln sowieso nicht. Da muss schon eine Edeltanne aus Kunststoff her. Das hat einige Vorteile: Denn die Kunsttannen nadeln nicht. Somit ist Staubsaugen überflüssig.

Zudem: Kunsttannen sind meist aus schwer entflammbarem Material hergestellt, sodass dem Brandschutz in Geschäften, Büros und anderen Räumlichkeiten Rechnung getragen wird. Die LED-Beleuchtung kann angeschaltet bleiben und die Weihnachtsstimmung wird zu jeder Tageszeit verbreitet. Ob man will oder nicht. Wer auf seinem Schreibtisch einen kleinen künstlichen Weihnachtsbaum aufstellen will, kann ganz einfach auf die Größe achten. Es gibt zahlreiche Modelle, die absichtlich klein gehalten sind, um sie auf Tischen aufstellen zu können. Dann sieht man auch mal etwas anderes als den Bildschirm.

Künstlicher Weihnachtsbaum – günstig und praktisch?

Künstliche Weihnachtsbäume sind in aller Munde. In den USA ohnehin seit Jahren Trend sind sie in Deutschland langsam, aber sicher auf dem Vormarsch. Was sicherlich beim Kauf eines Weihnachtsbaumes aus Kunststoff am wichtgsten für den Verbraucher ist, ist der Preis und das, was er dafür bekommt.

Günstige Weihnachtsbäume aus Kunststoff

Weihnachtsbäume werden meist aus PE oder PVC hergestellt. Da die Produktion, insbesondere der Nadeln, relativ aufwendig ist, möchte man meinen, dass ein künstlicher Weihnachtsbaum teuer ist. Doch das ist nicht immer der Fall. Qualitativ gute, künstliche Weihnachtsbäume sind schon ab etwa 30.- Euro zu haben. Ein herkömmlicher Weihnachtsbaum kostet da schon einige Euros mehr. Zu beachten ist lediglich die Höhe des Baumes. Soll er auf dem Tisch oder als große Weihnachts-Dekoration verwendet werden? In Sachen kleine Weihnachtsbäume aus Plastik sind schon Modelle erhältlich, die noch viel günstiger sind als 30.- Euro. Und wenn der Altbau mit den hohen Decken ausgeschmückt werden soll, muss halt ein größerer künstlicher Christbaum her.

Sind günstige, künstliche Weihnachtsbäume auch praktisch?

Die Frage ist, was der Verbaucher für diesen Preis bekommt. Beim Kauf eines günstigen, künstlichen Christbaumes ist das eine ganze Menge: Eine ansprechende Dekoration, die die Tradition zu Weihnachten aufleben lässt und vor allem wiederverwendbar ist. Nach Weihnachten ist vor Weihnachten sozusagen: Die künstliche Tanne wird einfach im Keller verstaut und nächstes Jahr wieder aufgestellt. Dank des Materials sind künstliche Weihnachtsbäume mehrere Jahre lang verwendbar. Die Anschaffungskosten rechnen sich also schnell, da der praktische Wert eines solches Tannenbaumes hoch ist. Günstige Weihnachtsbäume sind in vielen verschiedenen Ausführungen erhältlich: Mit oder ohne Dekoration, mit oder ohne Beleuchtung, in Dunkelgrün oder Hellgrün oder wahlweise mit Standfuss. So haben Verbaucher viele Auswahlmöglichkeiten, um die Weihnachtsdeko so ansprechend wie möglich zu gestalten. Günstige Weihnachtsbäume sind also in vielerlei Hinsicht eine gute Kaufentscheidung.

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